Krisenvorsorge ist auch eine Finanzfrage

Veröffentlicht am 4. Mai 2026 um 02:24

Beim Frauen-Finanz-Frühstück jetzt im Mai haben wir ein Thema besprochen, das ich selbst lange verdrängt habe – und das mehr mit Geld zu tun hat, als man denkt.

Ihr Lieben,
beim letzten Stammtisch haben wir ein Thema angeschaut, das gerade offiziell mehr Aufmerksamkeit verdient als es bekommt – und das ich ehrlich gesagt selbst lange verdrängt hatte:


Krisenvorsorge.
Konkret: der OPLAN Deutschland – der Verteidigungsplan der Bundeswehr, der zuletzt auch beim Frühjahrsempfang der IHK Rems-Murr öffentlich diskutiert wurde – und der BBK-Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen", herausgegeben vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz.
Kein Angstmache-Dokument. Sondern eine nüchterne Checkliste des Staates:

- was sollte jeder Haushalt vorrätig haben?

- was tun bei Strom- oder Versorgungsausfall?


Und das ist eben auch eine Finanzfrage.
Denn echte finanzielle Resilienz bedeutet nicht nur: gut investiert sein. Sondern auch: handlungsfähig bleiben, wenn etwas nicht funktioniert.
Vorräte für ein paar Wochen, Bargeld zuhause (gern in verschiedenen Währungen), ein Worst-Case-Plan – das ist keine Paranoia. Das ist Absicherung. Und ehrlich gesagt: gemessen an dem, wofür wir sonst Geld ausgeben, ist es erschreckend günstig. 😉


Beim Stammtisch waren wir uns einig: Unser Invest-Ansatz ändert sich dadurch nicht grundlegend. ETFs, Immobilien, Krypto – das bleibt. Aber es hat uns nochmal daran erinnert, dass finanzielle Sicherheit mehr ist als ein gutes Portfolio.


👉 Den BBK-Ratgeber kannst du hier kostenlos runterladen.


Mein Tipp: Lies ihn durch und fang mit einer einzigen Sache an – heute noch!


Wer das Thema vertiefen möchte – praktische Vorsorge und wie sie ins eigene Finanzkonzept passt – du weißt, wo du mich findest. 💸


Liebe Grüße,
deine Finanzmentorin Franziska

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